Die Köster-Stiftung in der Presse

Hier finden Sie Auszüge aus der Presse zu unserer Arbeit:

 

 

Bei diesem Sommerfest geht es sehr heiß her

Das wird feurig: Die "Los Tequileros", eine typisch mexikanische Musikformation, treten beim Sommerfest auf. Foto: wb
Das wird feurig: Die "Los Tequileros", eine typisch mexikanische Musikformation, treten beim Sommerfest auf. Foto: wb

Köster-Stiftung unterhält und informiert

BARMBEK  Die Köster-Stiftung feiert ihr Sommerfest mit jeder Menge Unterhaltung und Spaß. Natürlich gibt es Kaffee & Kuchen für die Gäste, aber auch höllisch Leckeres aus dem Suppentopf vom Foodtruck „Devil Soups“. Während der beliebten Hausführungen kann man sich über das Leben in der Wohnanlage informieren.

Den musikalischen Anfang des Festes macht die Mariachi-Formation „Los Tequileros“ mit mexikanischen Klängen und traditionellen Trachten. Für Unterhaltung sorgt auch Karikaturistin und Schnellzeichnerin Nancy Tilitz, die die Gäste mit flinken Strichen kostenlos porträtiert. In der mobilen Spaßtöpferei kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und Kunstwerke aus Ton selbst gestalten. Die Liebe zur Country-Musik werden die „Silver Dollar“ dem Publikum gegen 16 Uhr mit viel Leidenschaft und guter Laune näherbringen. Ausgelassene Stimmung kann man später auch bei schwungvoller Tanzmusik von Peter Roland genießen.

Damen aufgepasst: Die "Norddeutschen Taxitänzer" bitten zum Tanz und werden die Tanzfläche entern. Für erstaunte Gesichter werden die Mitglieder vom Verein „Capoeira Rostock“ sorgen. Capoeira ist Ausdruck der afro-brasilianischen Kultur und vereint Kampf, Tanz und Musik. Die kämpferische Auseinandersetzung, die tänzerisch anmutet, garantiert eine eindrucksvolle Showeinlage. (to)

Freitag, 24. August, 14:30 - 20:00 Uhr, Innenhof der Köster-Stiftung, , Meisenstr. 25, Eintritt frei, Infos unter 040/ 69 70 62-0

(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 34, Mittwoch, 22. August 2018) 

 



Schlemmen und klönen

Einfach mal zwanglos mit Nachbarn klönen und sich auch noch informieren - "Barmbek bruncht" macht`s möglich
Einfach mal zwanglos mit Nachbarn klönen und sich auch noch informieren - "Barmbek bruncht" macht`s möglich

"Barmbek bruncht" wieder am 12. August

BARMBEK. Ganz einfach alle mal einen - gern auch größeren - Tisch mitbringen, gemeinsam essen, gemeinsam ins Gespräch kommen. Eben einfach zwanglos Schlemmen und Klönen. Genau das ist am Sonntag, 12. August, möglich. Denn dann heißt es zum sechsten Mal "Barmbek bruncht" von 11 bis 14 Uhr ab der Piazzetta-Ralph-Giordano an der Fuhle nahe dem Barmbeker Bahnhof. Diverse Institutionen haben sich im "Netzwerk 55+" als Veranstalter zusammengeschlossen. An diesem Tag werden die Ansprechpartner in Seniorenthemen für Angehörige und Senioren direkt vor Ort sein. Eingeladen sind aber alle Generationen. Jeder bringt etwas zu essen mit - etwa die Lieblingsspeise, die andere noch gar nicht kennen. Außerdem sollte man an eigenes Geschirr und Besteck denken. Gute Laune wäre auch nicht schlecht. Kaffee und kalte Getränke, Sitzgelegenheiten und Toiletten werden gestellt. Bei Regen fällt die gesamte Veranstaltung leider buchstäblich ins Wasser. (wb)

 

(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 31, Mittwoch, 1. August 2018) 

 

 

 

Barmbeks Bunte Maile öffnet wieder

Mode aus den 50er Jahren zeigt der Verein "Petticoat und Nierentisch".
Mode aus den 50er Jahren zeigt der Verein "Petticoat und Nierentisch".
Die Musik der Band "Sitting Bull" kommt aus den 1960er bis 1980er Jahren. Fotos: wb
Die Musik der Band "Sitting Bull" kommt aus den 1960er bis 1980er Jahren. Fotos: wb

 

Straßenfest mit Flohmarkt bei Köster-Stiftung

BARMBEK. Es ist wieder Zeit für Barmbeks Bunte Maile. 
Am Sonntag, 27. Mai, startet das beliebte Fest  rund um die Köster-Stiftung. Ein Teil der Meisenstraße und der Amalie-Dietrich-Stieg werden für den Verkehr gesperrt. 

Die Bunte Maile ist mehr als ein herkömmlicher Flohmarkt: Die Veranstalter haben ein buntes Programm aus Musik, Spiel- und Informationsständen zusammengestellt. Dieser Mix und das nachbarschaftliche Flair unterscheiden die Veranstaltung von vielen anderen Straßenfesten. Deshalb werden zum Flohmarkt, der um 11 Uhr eröffnet wird, auch nur nichtgewerbliche Anbieter zugelassen. Das DRK Hamburg-Nord beteiligt sich wieder an der Organisation und bietet den Besuchern an, in diesem Jahr einen Rettungswagen von innen zu besichtigen. Auch der HVV kommt präsentiert sich mit zwei Info-Bussen. Wer die Köster-Stiftung näher kennenlernen möchte, ist ebenfalls auf diesem Fest richtig. Zu jeder vollen Stunde werden Hausführungen angeboten. Kinder und ihre Eltern werden auch in diesem Jahr das Zirkuszelt der SAGA besuchen, um kleine Kunststücke gemeinsam zu üben und aufzuführen. Aber auch eine Hüpfburg und die "Spiele Maile" werden kleine und große Besucher anziehen.

Für die beiden Bühnen wurde wieder ein tolles Programm zusammengestellt. Den Beginn macht um 11.00 Uhr „Trionada Plus“, um 13 Uhr starten „Sitting Bull“ ihr Programm mit Hits aus den 1960er bis 80er Jahren und die „Hot Birds“ werden ab 15 Uhr mit Songs aus den 50er Jahren und einer tollen Modenschau des Vereins "Petticoat und Nierentisch" die Retro-Fans begeistern. Und auf der Stadtteilbühne präsentieren örtliche Vereine und Schulen ihr Können.

Weitere Informationen können unter Tel. 69 70 62-0 eingeholt werden. Unter dieser Nummer können auch Flohmarktanmeldungen vorgenommen werden.
Standgebühr: 5 Euro/Meter. Reservierungen bis zum 24. Mai um 17 Uhr. Das Straßenfest wird auch in diesem Jahr mit Sondermitteln des Bezirks Nord gefördert.

(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 21, Mittwoch, 23. Mai 2018) 




Bummeln, Stöbern, Schlemmen oder mit Bekannten schnacken - jeder kommt auf dem Martinsmarkt auf seine Kosten Foto: Detjen
Bummeln, Stöbern, Schlemmen oder mit Bekannten schnacken - jeder kommt auf dem Martinsmarkt auf seine Kosten Foto: Detjen

Martinsmarkt wird Irisch

Musik, Flohmarkt und die schönste Tombola der Stadt

BARMBEK Was gibt es Schöneres, als an einem Sonntag auf die Jagd nach ein paar Kostbarkeiten zu gehen? Am 5. November, präsentieren auf dem Gelände der Köster-Stiftung mehr als vierzig Aussteller Dekoratives und kleine Geschenkideen für die (Vor-) Weihnachtszeit. In diesem Jahr wird der Markt das elfte Mal gefeiert und mit ihm findet die wohl schönste Tombola Hamburgs statt, denn hier gibt es Preise im Wert von mehr als 5000 Euro zu gewinnen! Im Begegnungszentrum und in der Marktbudenstadt im Innenhof der Köster-Stiftung präsentieren die Aussteller von 11 bis 18 Uhr Kunsthandwerk und mehr. Das Norddeutsche Drehorgelorchester sorgt für einen entspannten Einkaufsbummel. In diesem Jahr wird dem Martinsmarkt eine irische Note verliehen. Im Festzelt wird es ab 14 Uhr Musik von der Band „Kilkenny“, geben. Um 17.30 Uhr startet der großer Laternenumzug zum Abschluss. (wb/pr)

Martinsmarkt, 5. November, 11-18 Uhr, Köster-Stiftung, Meisenstr. 25, Eintritt frei

(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 44, Mittwoch, 1. November 2017) 




Joel Senador Hauptvogel(19) packt in der Köster-Stiftung überall an, wo er gebraucht wird.
Joel Senador Hauptvogel(19) packt in der Köster-Stiftung überall an, wo er gebraucht wird.

Im Einsatz für Menschen

Als Bundesfreiwilliger wechselt Joel Glühbirnen und hilft bei Ausflügen


BARMBEK. Joel Senador Hauptvogel ist 19 Jahre alt und leistet einen Bundes-
freiwilligendienst in der Köster-Stiftung. Nach der Schule suchte er nach einer Möglichkeit, sich sozial zu engagieren. Sein Wunsch in Kontakt mit anderen Generationen zu kommen und sein handwerkliches Interesse führte ihn in die Seniorenwohnanlage.

Joel kann sich noch gut erinnern, dass es zu Beginn gar nicht so leicht war auf die Menschen zuzugehen. Doch das ist mittlerweile anders: Heute scherzt er ganz selbstverständlich mit einer Bewohnerin auf dem Flur oder wechselt die kaputte Glüh-
birne der Wohnzimmerlampe. Sein Tipp,die eigene Schüchternheit zu überwinden: immer gleich von Anfang an zwischen die Teilnehmer setzen, denn dadurch kommt man ins Gespräch!

Anerkennung und Lob
Joels Einsatzgebiete sind die Haustechnik und der Veranstaltungsbereich. "In der Köster Stiftung finden fast täglich kleinere oder größere Veranstaltungen statt. Vorträge, ein besonderes Essen, Kurse und diverse Ausflüge. Ich bin immer dabei. Meine Einsätze für die Haustechnik umfassen kleine Arbeiten in der Gartenanlage, ich begleite die Hausmeister und helfe beim Aufbau bei den Veranstaltungen“, berichtet Joel. Die Verantwortung, eine Veranstaltung vorzubereiten nimmt er sehr ernst, denn sobald die Teilnehmer eintreten, muss alles bereitstehen. „Eine herausfordernde Aufgabe ergab sich, als ich die gesamte Dekoration der Weihnachtsfeier übernommen habe. Am Ende habe ich dafür viel Lob erhalten, was mich mit Stolz erfüllt, weil ich merkte, dass meine Arbeit Anerkennung findet“, erzählt Joel.
Besonders gefallen ihm die Ausflüge. Seine Aufgabe ist es, die Gruppe zu begleiten und einzelne Teilnehmer zu unterstützen. In den persönlichen Gesprächen, die sich oftmals ergeben, erfährt der freiwillige Helfer vieles aus dem Leben der Menschen: „Das Jahr in der Köster-Stiftung hat mir gezeigt, dass ich verantwortungsbewusst und selbstständig arbeiten und ungezwungen mit Menschen in Kontakt treten kann. Außerdem bin selbstbewusster geworden.“ Und was Joel noch mitnimmt: „Wie unterschiedlich man mit dem Altern umgehen kann - in meinem eigenen Leben werde ich versuchen, die positiven Aspekte im Auge zu behalten.“ 

Die Köster-Stiftung (Meisenstraße 25) hat noch freie Plätze für einen Bundesfreiwilligendienst (dafür gibt`s aktuell maximal 381 Euro monatlich) oder ein Freiwilliges Soziales Jahr in verschiedenen Einsatzgebieten: Bewerben kann man sich unter engagementfoederung[at]koester-stiftung[dot]de oder Tel. 69 70 62 33.

(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 32, Mittwoch, 9. August 2017) 

 

 

 

 

Barmbeks 4. SommerSonntagsDraußen- MitbringBrunch!

Wer gern mit anderen isst, ist hier herzlich willkommen: Am Sonntag, 4. September, von 11 bis 14 Uhr veranstaltet die AG Offene Seniorenarbeit in Barmbek-Nord einen Mitbring-Brunch im Lämmersieth 65, in der Grünanlage der Kirchengemeinde St. Bonifatius. Alle, die kommen, bringen Geschirr und Besteck für sich und eine Portion Essen für's Buffet mit. Und dann heißt es: Guten Appetit!

Eingeladen sind, wie in den Vorjahren alle Barmbeker, nicht nur Senioren. „Wir freuen uns auf junge Familien, Singles, neu Hinzugezogene, Studenten. Jeder ist willkommen!”, so Heike Schmeling von St. Bonifatius. Anmelden muss man weder sich selbst noch das Essen. „Wenn jeder etwas Schmackhaftes mitbringt, kann das Buffet nur super werden”, erklärt Elke Ribeaucourt von der Elisabeth-Kleber-Stiftung. „Das Wichtigste am Sonntags-Mitbring-Brunch der Arbeitsgemeinschaft ist natürlich wieder, dass man andere Barmbeker kennenlernen kann und ins Gespräch kommt”, findet Christine Seeburg von der AWO, Aktion Augen auf!.

(Pressemitteilung vom 16. August)




Der ehemalige Getränkemarkt am Rudolphiplatz ist stark renovierungsbedürftig Foto: Detjen/wb
ehemaliger Getränkemarkt am Rudolphiplatz

Nachbarschaftstreff am Rudolphiplatz?

BARMBEK Im Barmbeker Vogelviertel - rund um den Rudolphiplatz - fehlt ein Nachbarschaftstreff. Davon ist jedenfalls Holger Detjen, Geschäftsführer der Köster-Stiftung aus der unmittelbaren Nachbar-
schaft überzeugt. Schön zentral am Rudolphiplatz war jahrzehntelang in einem kleinen Häuschen ein Supermarkt ansässig, zuletzt wurde der Flachdachbau von einem Getränkemarkt-Betreiber genutzt.
"Jetzt hat der Sohn des ehemaligen Geschäftsinhabers den Mietvertrag gekündigt. Der Laden kann ab sofort angemietet werden", weiß Holger Detjen, "die Räume wären für einen Nachbarschaftstreff sehr gut geeignet." Mit diesem Gedanken beschäftigt er sich übrigens schon länger. Doch damit sich in dem renovierungsbedürftigen Gebäude Nachbarn treffen könnten, müsste dafür ein Verein gegründet oder ein Träger gefunden werden. Detjen würde sich gern dafür stark machen und ergreift jetzt die Initiative: Denn ob diese Idee bei den Nachbarn rund um den Rudolphiplatz wirklich Anklang findet, soll am Dienstag, 15. März, in der Köster-Stiftung besprochen werden. Interessierte sind herzlich eingeladen. (ba)
19 Uhr, Ort: Köster-Café, Meisenstraße 25

(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 10, Mittwoch, 9. März 2016)




Im Arnemannweg entstehen 36 Neubauwohnungen für Senioren. Im Oktober sollen die ersten Mieter einziehen können Fotos: Busse
Im Arnemannweg entstehen 36 Neubauwohnungen für Senioren. Im Oktober sollen die ersten Mieter einziehen können Fotos: Busse
Holger Detjen, Geschäftsführer der Köster-Stiftung, freut sich über das erweiterte Angebot: "Im Arnemannweg können wir auch Personen ein Betreutes Wohnen bieten, die keinen Wohnberechtigungsschein erhalten."
Holger Detjen, Geschäftsführer der Köster-Stiftung, freut sich über das erweiterte Angebot: "Im Arnemannweg können wir auch Personen ein Betreutes Wohnen bieten, die keinen Wohnberechtigungsschein erhalten."

Neue Wohnungen für Senioren

Barmbek. Die Köster-Stiftung bietet ab Oktober 36 weitere barrierefreie Zwei- bis Dreizimmerwohnungen für Senioren an. Der fünfgeschossige Neubau im Arnemannweg entsteht in Zusammenarbeit mit dem Bauherrn VBV Verwaltungs GmbH, der rund vier Millionen Euro in das Projekt investiert hat. Die zukünftigen Bewohner können von allen Leistungen des Betreuten Wohnens profitieren, darunter individuelle Hilfen und 24 Stunden-Hausnotruf, und die Gemeinschaftsräume und das vielseitige Veranstaltungsprogramm nutzen, das im benachbarten Stammhaus der Köster-Stiftung angeboten wird. Die Wohnungen in ruhiger Lage sind 50 bis 80 Quadratmeter groß, mit Balkon oder Terrasse ausgestattet und für Rollstuhlfahrer geeignet. Die Miete geträgt etwa 13,50 Euro pro Quadratmeter.

Eine 50 Quadratmeter große Wohnung soll beispielsweise  inklusive Betriebs- und Heizkosten sowie Betreuungspauschale rund 890 Euro monatlich kosten. Ein Wohnberechtigungsschein ist nicht erforderlich. Ab Montag, den 7. Juli, sollen die ersten Wohnungen zu besichtigen sein. Beratung durch die Köster-Stiftung und Terminvereinbarung unter Tel. 69 70 62 12.

Die vor über 125 Jahren gegründete Köster-Stiftung bietet Senioren in der Wohnanlage an der Meisenstraße bereits mehr als 320 Wohnungen in zwei Gebäuden, die eine parkähnliche Gartenanlage umfassen und mit einem modernen Begegnungszentrum verbunden sind.
Hier gibt es Veranstaltungsräume und ein Café mit Sommerterrasse. Alle Angebote stehen auch für die Nachbarschaft und den Stadtteil offen. Weitere Informationen, auch zum Neubau, unter www.koester-stiftung.de. (cb)


(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 26, Mittwoch, 25.06.2014)




Alt werden in Barmbek: (K)ein Problem?

Die Köster-Stiftung hat für Mittwoch, den 31. Juli, Vertreter der politischen Parteien eingeladen, um mit ihnen die Sorgen und Nöte der älteren Generation zu diskutieren. Die Veranstaltung ist öffentlich und findet um 18.00 Uhr im Begegnungszentrum der Köster-Stiftung statt.

Im Vorfeld der Bundestagswahlen veranstaltet die Köster-Stiftung eine Diskussionsrunde mit Politikerinnen und Politikern, die mit dem Stadtteil Barmbek vertraut sind. Neben Ksenija Bekeris von der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft haben auch Kersten Artus, seniorenpolitische Sprecherin und Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE, und Dagmar Rams von der CDU ihr Kommen am 31. Juli zugesagt. Frau Rams ist Mitglied im Stadt-entwicklungsausschuss und Sprecherin der CDU im Regionalausschuss. Auch Claus-Joachim Dickow, Fraktionsvorsitzender der FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord und ebenfalls Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss, und Ulrike Sparr, stellvertretende Vorsitzende der GRÜNEN Bezirksfraktion Nord, werden sich an der Diskussion beteiligen. Sicher werden auch die großen bundespolitischen Themen nicht ausgespart, aber das Augenmerk soll besonders auf die Anliegen älterer Menschen im Stadtteil gerichtet werden.
„Wir freuen uns, wenn viele ältere Menschen das Gespräch mit den Politikvertretern suchen. Wir wollen nicht nur Wahllokal sein, sondern ältere Menschen darin unterstützen, ihre Anliegen vorzutragen und sich in politischen Fragen einzumischen”,
so Holger Detjen, der Geschäftsführer der Köster-Stiftung.

Was wünschen sich die Senioren in Barmbek, wie sehen sie die Entwicklungen in ihrem Stadtteil? Viele ältere Menschen haben Angst, dass die Mieten steigen, weil sich Barmbek durch die vielen Neubauten zu einem attraktiven Viertel für Besserverdienende entwickelt. Die Renten halten bei dieser Entwicklung nicht mit und manche
fürchten, dass sie aus Barmbek verdrängt werden.
Andere vermissen Öffentliche Toiletten, Bänke zum Ausruhen und viele beklagen, dass es früher mehr attraktive Geschäfte in der „Fuhle” gab. Wie reagiert die Politik auf diese Wünsche?

Die Politikerinnen und Politiker der SPD, CDU, FDP, GRÜNEN und LINKEN werden Gelegenheit haben, mit den Senioren ins Gespräch zu kommen und ihre Vorhaben und Ideen für den Stadtteil zu erläutern.

Die Veranstaltung wird von Holger Detjen moderiert. Der Eintritt ist frei. Gäste sind herzlich willkommen.   

(Pressemitteilung vom 23. Juli 2013)

 

 

Musiker Lotto King Karl - Pate des Vereins Alter+Pflege - weiht die Räume der neuen Tagespflege in der Köster-Stiftung ein Foto: hfr
Musiker Lotto King Karl - Pate des Vereins Alter+Pflege - weiht die Räume der neuen Tagespflege in der Köster-Stiftung ein    Foto: hfr

Lotto King Karl: Herz für Ältere

Musiker unterstützt Tagespflege in der Barmbeker Köster-Stiftung

BARMBEK. Die neue Tagespflege in der Köster-Stiftung, Amalie-Dietrich-Stieg 2, wurde jetzt feierlich eröffnet. Nach langer Bauphase ist die Einrichtung nun ihrer Bestimmung übergeben worden. Der Hamburger Musiker Lotto King Karl unterstützt das neue Angebot und wurde Pate der Tagespflege. In einem Grußwort hob er die Bedeutung solcher Einrichtungen hervor, die für viele einsame und pflegebedürftige Senioren eine feste Größe im Tagesablauf sind.

Der Verein Alter+Pflege, der schon zwei Tagespflegen in der Nachbarschaft betreibt, hatte den Kontakt zu Lotto King Karl hergestellt. Zu seiner Motivation, diese neue Einrichtung zu unterstützen, berichtete der 46-Jährige, dass er sich zunehmend mit dem Thema Alter auseinandersetze. "Zu meinem Freundeskreis gehören auch ältere Menschen und ich beobachte, dass einige sich zurückziehen und kaum noch soziale Kontakte haben. Ihr Freundeskreis wird durch Krankheit und Tod immer kleiner." Daher sei es wichtig Begegnungsangebote zu schaffen, die die Vereinsamung durchbrechen könnten.

Mehr als hundert Gäste aus dem Gesundheitswesen, der Politik und Verwaltung hatten sich eingefunden, um mit dem Verein Alter+Pflege die neue Tagespflege einzuweihen. Besonders auffallend sind die großzügigen  Bewegungsflächen, die auch einen Rundgang innerhalb der Tagespflege ermöglichen und damit insbesondere für ruhelose Senioren viel Bewegungsraum bieten. Die Leiterin der Tagespflege, Brigitte Kollmann, führte die Gäste durch die liebevoll gestalteten Räume. Neben dem zentralen Aufenthaltsraum, in dem auch die Mahlzeiten eingenommen werden,  gibt es zahlreiche Nebenräume, die für die Beschäftigung und Aktivierung der Tagespflege-Besucher genutzt werden.

Mittel der Deutschen Fernsehlotterie

Und bei Bedarf können sich die Besucher in einen Ruheraum zurückziehen, der mit Schlafsesseln ausgestattet ist. Die Ausstattung der Einrichtung wurde gefördert vom Deutschen Hilfswerk mit Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie. Das neue Tagespflege-Angebot wird durch einen Fahrdienst ergänzt, damit auch Senioren aus der Nachbarschaft an der Betreuung in der Stiftung teilnehmen können. Bis zu 18 Besucher können ihren Tag in der Einrichtung verbringen, ob nur einmal wöchentlich oder an mehreren Wochentagen.

Unterstützung für Angehörige

Wenn der Alltag im zunehmenden Alter und durch körperliche oder psychische Krankheit immer schwerer zu bewältigen ist, können Tagespflegeeinrichtungen helfen. Diese unterstützen ältere und pflegebedürftige Menschen dabei, eine weitgehend selbständige Lebensführung beizubehalten. Die besondere Bedeutung dieses Angebotes liegt darin, dass die eigene Wohnung und die vertraute Umgebung einschließlich der gewachsenen sozialen Beziehungen aufrecht erhalten werden kann und parallel dazu die notwendigen Pflege- und Betreuungsleistungen durch geeignetes Personal in geeigneten Räumlichkeiten durchgeführt werden können.
Vor allem aber bringt die Tagespflege die Pflegebedürftigen in eine Gemeinschaft. Denn die Tagespflege ist in erster Linie auch ein Ort der Begegnung: Mit den anderen Gästen, den Pflegern und Angehörigen gestaltet man die gemeinsame Zeit Gespräche und Begegnungen, Musizieren und Basteln, Spaziergänge. Die Tagespflege durchbricht damit die Isolation, die droht, wenn soziale Kontakte nicht mehr selbständig aufrechterhalten werden können. Die Tage erhalten neue Inhalte und wieder Sinn. Darüber hinaus schafft die Tagespflege den pflegenden Angehörigen Freiraum, da diese durch die Betreuung in den Tagespflegeeinrichtungen für mehrere Stunden von ihren Aufgaben befreit werden. (ba/hfr)

Beratung gibt es bei der Tagespflege in der Köster-Stiftung, Amalie-Dietrich-Stieg 2, 
Tel. 35 73 38 44 

(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 17, Mittwoch, 24.04.2013)

 

 

 

Wohlfühl-Wohnen entlang der Fuhle

Die Interessengemeinschaft Fuhlsbüttler Straße (IG Fuhle) hat Mitglieder aller Bran­chen, die auf und rund um die Fuhle vertreten sind. So auch im Dienstleistungsgebiet "Wohnen und Städte­bau", zu dem Baugenossen­schaften ebenso gehören wie Pflegeheime und Stiftun­gen.

Seit 125 Jahren prägt die Wohnanlage der Köster-Stiftung in der Ha­bichtstraße Barmbeks Stadtbild. Be­treutes und vor allem bezahlbares Wohnen für Senioren - dafür steht die traditionsreiche Stiftung. Die Ein-bis Zwei-Zimmer-Appartements sind sehr beliebt. Etwa 500 Perso­nen stehen derzeit auf der Warte­liste. "Wer hier leben möchte, muss uns einen Berechtigungsschein vorzeigen, weil die Wohnungen öf­fentlich gefördert werden", informiert Geschäftsführer Holger Detjen. Die modernisierten Wohnungen kosten durchschnittlich zehn Euro pro Qua­dratmeter Warm-Miete - inklusive Betreuung. "Mit dem Mietvertrag wird auch der Betreuungsvertrag unterzeichnet", sagt Detjen. Auf Si­cherheit wird in der Köster-Stiftung großen Wert gelegt: Alle Mieter ver­fügen über ein Haus-Notrufgerät. Außerdem ist 24 Stunden täglich ein Ansprechpartner in der Anlage. Herzstück der Stiftung ist der große Innenhof der Anlage, der kürzlich verschönert und parkähnlich angelegt wurde. Ein Café für die Bewohner, ein Friseur und Kosmetik-Salon sowie ein Mini-Markt sorgen für viele Annehmlichkeiten. Ein ambulanter Pflegedienst hat ebenfalls seinen Sitz in der Anlage. "Demnächst wird hier noch eine Tagespflege eröffnet, so Detjen. Der "Köster-Bus" bringt die Anwohner jeden Vormittag mehrmals in die Fuhlsbüttler Straße und wieder zurück. "Die Fuhle ist für unsere Bewohner sehr wichtig. Dort haben sie ihre Ärzte und sie kaufen dort ein. Diese Verbundenheit mit der Straße drückt auch die langjäh­rige Mitgliedschaft in der IG Fuhle aus. "Die Arbeit der IG ist toll. Es ist wichtig, dass die Fuhle noch attrak­tiver und vielfältiger wird", so Detjen. Das ist auch eines der Ziele des Sanierungsverfahrens, welches 2005 als Sanierungsgebiet Barmbek-Nord S1, Fuhlsbüttler Straße förmlich festgelegt wurde. Die BIG-STÄDTEBAU ist von der Stadt als Sanierungsträger beauftragt, die Maßnahmen zu begleiten und die Akteure und Bürger vor Ort in das Verfahren einzubeziehen. Die Ziele des Sanierungsverfahrens werden im Erneuerungskonzept definiert. Dazu gehören unter anderem die Umgestaltung der Fuhlsbüttler Straße, des Museumshofs und des Bert-Kaempfert-Platz, die Erweiterung der Kultureinrichtung Zinnschmelze sowie viele private Baumaßnahmen. Es wurden auch bereits Maßnahmen wie etwa der Kinderspielplatz Schwalbenstraße fertig gestellt. Dort entstand ein Wetterschutzhaus, in welchem der Verein Kinderparadies Kinderbetreuung anbietet, samstags von 10 bis 14 Uhr sogar kostenlos. In enger Zusammenarbeit mit dem Büro für lokale Wirtschaft und der IG Fuhle werden Projekte initiiert, die der Stärkung der lokalen Wirtschaft dienen. Jeden Dienstag von 14 bis 17 Uhr hält die BIG in der Hellbrookstraße 57 Sprechstunde für die Bürger.

Ein weiteres traditionsreiches Unternehmen an der Fuhlsbüttler Straße ist die FRANK-Gruppe. Seit Mitte der 1950er Jahre hat FRANK seinen Hauptsitz in Barmbek. Von hier aus verwaltet das Familienunternehmen mehrere hundert Wohnungen im Stadtteil. Darunter die Wohnanlagen Heidhörn und Schwalbenplatz, die längst Architekturklassiker sind. Der Neubau von FRANK an der Saarlandstraße 8,10 und 18 überzeugt mit seiner schönen Lage am Osterbekkanal. "Wir halten die Wohnungen in Schuss und mit unseren eigenen Haus­meistern sind wir in den Wohnanlagen sehr präsent", sagt Clemens Thoma, Sprecher bei FRANK. "Seit 2005 sind wir Mitglied in der IG Fuhle. Damit zeigen wir, dass wir Teil der Fuhle sind", so Thoma. (sl)

(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 37, Mittwoch, 12.09.2012)

 

 

Gerhard Gödecke engagiert sich als "Zeitspender" bei der Köster-Stiftung. Foto: Köster-Stiftung

Helfende Hände gesucht

BARMBEK. Durch einen Artikel im Wochenblatt im Oktober 2011 wurde Gerhard Gödecke (ein Nachfahre von Gödecke Michels, dem Gefährten des Klaus Störtebeker) auf die Köster-Stiftung in Hamburg- Barmbek aufmerksam. Es wurden Zeitspender für die Bewohner und Bewohnerinnen der Stiftung in der Meisenstraße gesucht.

Gödecke, ein seit drei Jahren pensionierter Polizeibeamter, meldet sich sofort. Der passionierte Radfahrer wohnt in der Nähe der Hamburger Meile. Schon seit der Pensionierung ist Gödecke auf der Suche nach einer sinnvollen ehrenamtlichen Tätigkeit. Deshalb besucht er nun regelmäßig eine der Bewohnerinnen und wird jedes Mal freudig in der Wohnanlage begrüßt. 

Diese Freiwilligen-Dienste sind für die Bewohnerinnen und Bewohner der Köster-Stiftung besonders wichtig, um die hauptamtlichen Kräfte zu unterstützen. Gespräche, Einkäufe, Spaziergänge oder eine gemeinsame Freizeitgestaltung: Die Zeitspender sind auf vielen Ebenen aktiv.

Die gebürtige Hamburgerin Johanna Weiser (93), weiß seitdem die Besuche „ihres Herrn Gödeckes” sehr zu schätzen. Johanna Weiser ist als ehemalige Fremdsprachen-
korrespondentin - sie spricht fünf Sprachen - seit 1995 Bewohnerin der Köster-Stiftung. Zusammen unternehmen sie Ausflüge an die Alster, zum Hafen oder zum Einkauf. Manchmal begleitet Gerhard Gödecke Frau Weiser auch zu notwendigen Arztbesuchen. (ust/hfr)

Wer Interesse an einem Besuchsdienst hat, wendet sich an die Köster-Stiftung.  Information: Christa du Maire, Tel. 69 70 62-22

(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 35, Mittwoch, 29.08.2012)

 

 

Schlangentanz Quelle: Art-Expressions
Schlangentanz    Quelle:Art Expressions
Shantychor Alstermöwen Henstedt-Ulzburg e.V.
Shanty-Chor Alstermöwen Henstedt-Ulzburg e.V.

Schlangentanz, Karaoke & Co

BARMBEK.In der grünen Oase der Köster-Stiftung wird es wieder bunt: Eine temperamentvolle Zigeuner-Tanzshow mit live Trommel und der Beschwörung einer 3,5 Meter langen Albino Riesenschlange ist dabei nur ein Highlight. Der anschließende Safari Walk-Act mit einer exotischen Schönheit und drei verschiedenen Schlangen lässt den Besuchern die Möglichkeit, die Tiere hautnah zu erleben. Beim Karaoke-Wettbewerb sind die Besucher gefragt. Die besten Kultschlager und Sommerhits sorgen dabei für eine ausgelassene Stimmung. Vor ihrer ganz persönlichen Performance können sich die Gäste mit Kaffee, Kuchen oder Gegrilltem stärken. Hausführungen werden ebenso angeboten. Der Shanty-Chor Alstermöwen Henstedt-Ulzburg e.V. verleiht dem Fest in den Abendstunden eine maritime Note mit stimmungsvollen Liedern zum Mitsingen und Schunkeln. 

Großes Sommerfest, Freitag, 17. August ab 14.30 Uhr, Außengelände der Köster-Stiftung, Meisenstraße 25, Eintritt frei, Infos unter Tel. 69 70 62-0

(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 32, Mittwoch, 08.08.2012)

 

 

Foto: Hoppe

Tag des Offenen Denkmals

Einmal im Jahr öffnen europaweit die Denkmäler ihre Türen und Tore. Am Tag des Offenen Denkmals vom 7.-9. September sind Interessierte dazu eingeladen, Baukulturgeschichte zu entdecken und zu erleben. In diesem Jahr stehen unter dem besonderen Motto "Stiftungen und Bürgerwille" 110 Denkmäler offen. Die Köster-Stiftung beteiligt sich mit einer Führung durch das denkmalgeschützte Haus 1 am 8. September. Das von Paul A. R. Frank erbaute Gebäude zeichnet sich äußerlich durch eine geradezu monumentale Auffassung des Laubengangmotivs aus und veranschaulicht den Mietwohnungsbau der 1920er Jahre. Die ursprünglich aus rotem Backstein erbauten Mauern der Laubengänge und Balkone mussten als Spätfolge des Krieges 1964/ 65 durch neue gekachelte Betonbrüstungen ersetzt werden. Die Wohnungen mit Sprossenfenstern und durchdachten Grundrissen wurden seit jeher an Senioren vermietet und in den Jahren 2004-08 vergrößert, modernisisert und barrierefrei umgebaut.

Mehr interessantes Hintergrundwissen zur Baukulturgeschichte der Köster-Stiftung erfahren Interessierte in der Führung am 8. September um 14.00 Uhr.
Treffpunkt: Begegnungszentrum der Köster-Stiftung, Meisenstraße 25, 22305 Hamburg, zusätzliche Infos erhalten Sie bei der Stadt Hamburg oder bei der Stiftung Denkmalpflege Hamburg.
Nach der Führung bietet sich ein Besuch unseres Köster-Cafés an. Dieses hat für Sie von 14.30 bis 18.30 Uhr geöffnet.
(Pressemitteilung vom 06.08.2012)

 

 

Freiwilligenbörse 2012

Es ist soweit: Die 13. Aktivoli-Freiwilligenbörse findet am Sonntag, 22. Januar 2012 von 11-17 Uhr in der Handelskammer Hamburg  statt.

Über 140 Projekte aus verschiedensten Bereichen bieten Interessierten unzählige Möglichkeiten das passende Engagement zu finden. Das neue Beratungszentrum auf der Börse gibt Tipps und Hinweise für das passende Engagement. Zusätzlich gibt es viele interessante Informationsveranstaltungen zu Themen wie: 

Ort: Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1 (hinter dem Rathaus).

In diesem Jahr ist die Köster-Stiftung Mitveranstalter der Freiwilligenbörse und wird am 22. Januar auch mit einem Infostand vertreten sein.

 

 

Köster-Stiftung nimmt Stellung zu den Vorwürfen der Deutschen Hospiz-Stiftung

In der Nacht zu Donnerstag, dem 17.11.11, ist eine Bewohnerin unserer Wohnanlage bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen. Obwohl die Feuerwehr binnen Minuten mit einem Großaufgebot vor Ort war, konnte nur noch verhindert werden, dass die Flammen auf die benachbarten Wohnungen übergriffen. Wir bedauern den Tod unserer Bewohnerin und sind tief betroffen. Das LKA ermittelt zur Zeit noch die Brandursache. Anders als in Medienberichten zunächst veröffentlicht handelt es sich bei unserer Wohnanlage nicht um ein Alten- oder Pflegeheim. Die Bewohner sind Mieter unserer Stiftung, und ihre Wohnungen verfügen selbstverständlich über die gesetzlich vorgeschriebenen Rauchmelder. Zudem stellen wir allen Mietern ein hochmodernes Hausnotrufsystem zur Verfügung, mit dem im Notfall schnell Hilfe herbeigerufen werden kann. Warum die Mieterin von diesem Hausnotruf keinen Gebrauch machen konnte, muss die Polizei aufklären.
Wir sind empört, dass nach Medienberichten die Deutsche Hospiz-Stiftung eine
Strafanzeige gegen uns gestellt haben soll, ohne sich vorher mit uns in Verbindung zu setzen und den Vorgang gründlich zu recherchieren. Ein Anruf hätte genügt, um aufzuklären, dass wir sämtliche gesetzlichen Auflagen erfüllen. Anders als in Alten- und Pflegeheimen sind für Mietwohnungen keine Brandmeldeanlagen gesetzlich vorgeschrieben, die direkt zur Feuerwehr aufgeschaltet sind. Die Deutsche Hospiz-Stiftung muss demnach der Verwechslung unserer Wohnanlage mit einem Alten-und Pflegeheim aufgesessen sein. (Pressemitteilung vom 17.11.2011)

 

 

Die Mitarbeiter der Köster-Stiftung freuen sich über jede helfende Hand. Foto: C. Hagemann
Die Mitarbeiter der Köster-Stiftung freuen sich über jede helfende Hand.

Köster-Stiftung

Bundesfreiwilligendienst - machen Sie mit?

Barmbek. Seit dem 1. Juli 2011 können sich Bürger beim neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD), engagieren. Ob jung oder alt: Der BFD ist in jedem Alter möglich. Bundesweit sollen bis zu 35.000 Stellen als Ersatz für den Zivildienst geschaffen werden.

Der BFD ist mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr vergleichbar, bietet den Bewerbern jedoch mehr Flexibilität: Zum einen können sich alle Altersgruppen bewerben, zum anderen sind auch Teilzeitstellen möglich. Und die Dauer kann bis auf 24 Monate ausgedehnt werden.

In der Barmbeker Köster-Stiftung haben sich bereits mehrere Personen für diesen neuen Dienst beworben, die ersten Bewerber nehmen in diesen Tagen ihre Tätigkeit auf. In der großen Seniorenwohnanlage wird jede helfende Hand gebraucht: Viele Bewohner haben nur eine kleine Rente und können sich zahlreiche Dinge nicht leisten, die das Leben angenehm machen. Deshalb versucht die Köster-Stiftung, möglichst viele Angebote kostenfrei zu gestalten oder nur geringe Gebühren zu erheben. Der Geschäftsführer der Stiftung, Holger Detjen, beschreibt den neuen Freiwilligendienst: „Wir besprechen mit den Bewerbern das gewünschte Einsatzgebiet. Sie können Fahrdienste übernehmen, an unserem Empfang eingesetzt werden oder direkt einzelnen Bewohnern im Alltag helfen. Auch im Veranstaltungsbereich, in der Hausmeisterei oder im Köster-Café sind die Freiwilligen herzlich willkommen. Unser Eindruck ist, dass sich vor allem ältere Erwachsene – auch über die gesetzliche Rentenaltersgrenze hinaus- für diesen neuen Dienst interessieren.” 

Während des BFD erhalten die Teilnehmer ein Taschengeld, eine Verpflegungspauschale, Fahrgeld und ggf. eine Beteiligung an den Unterkunftskosten. Außerdem werden die Teilnehmer für Seminare von der Arbeit freigestellt. Die finanziellen Leistungen ergeben zusammen einen monatlichen Betrag von ca. 500 Euro. Der Kindergeldanspruch bleibt bestehen. Des Weiteren übernimmt die Einsatzstelle die Kosten für Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung. Somit sind die Teilnehmer während des kompletten Bundesfreiwilligendienstes sozialversichert. Während eines zwölfmonatigen Bundesfreiwilligen-dienstes sind zudem 26 Urlaubstage vorgesehen.

Weitere Informationen: Köster-Stiftung, Johanna Müller, Tel. 69 70 62-0

(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 31, Mittwoch, 03.08.2011)

 

 

Uwe Groß, DIN CERTCO-Gutachter (v.li.), Edmund Matthaei, Vorstandsvorsitzender der Köster-Stiftung und Holger Detjen, Geschäftsführer, präsentieren stolz das DIN-Zertifikat im Eingangsbereich des Begegnungszentrums
Foto: Johanna Müller
DIN-Zertifikat im Eingangsbereich des Begegnungszentrums

Köster-Stiftung erhält DIN-Zertifikat für Betreutes Wohnen

Die Seniorenwohnanlage der Köster-Stiftung in Barmbek hat sich einer freiwilligen Prüfung der DIN CERTCO gestellt. Die Erstzertifizierung nach DIN 77800 Betreutes Wohnen hat die Stiftung erfolgreich bestanden. Die feierliche Verleihung des DIN-Zertifikats „Betreutes Wohnen – DIN geprüft” fand heute in der Wohnanlage statt.

Am 16.09.2010 überprüfte ein DIN CERTCO-Gutachter vom DIS Institut für ServiceImmobilien GmbH, Hürtgenwald, im Rahmen eines Vor-Ort-Audits die Seniorenwohnanlage.

Laut Prüfbericht beeindruckt die herzliche und offene Atmosphäre im Haus. Der Servicelevel sowie das Angebot an Infrastruktur sowie Servicediensten/ Freizeitgestaltung sind sehr hoch. Die Gemeinschaftsräume übererfüllen alle normenrelevanten Anforderungen und sichern zudem eine moderne und zeitgemäße Servicestruktur.

Hinsichtlich der Betreuungsleistungen heißt es im Prüfbericht, dass die Mindestanforderungen an die DIN 77800 deutlich überschritten sind. Durch den Empfang, das Betreuungsbüro und die Geschäftsführung vor Ort ist die Möglichkeit der Information und Ansprache allgegenwärtig und daher als quantitativ und qualitativ überdurchschnittlich einzuschätzen. Die Seniorenwohnanlage der Köster-Stiftung Hamburg agiert auf einem sehr hohen Niveau. Das wird beispielsweise Mietinteressenten bereits während des sehr individuellen und strukturierten Bewerbungs- und Beratungsprozesses deutlich. So erhält jeder Bewohner bei Bezug eine umfangreiche Dokumentenmappe, in der in höchst professioneller Weise alle wesentlichen Informationen, Daten, Bedienungsanleitungen etc. zusammengestellt sind.

Auch in den Bereichen haustechnischer Service und Hausnotruf ist ein hoher Level bescheinigt worden. Die Art der Organisation sowie die Umsetzung vor Ort gestalten sich höchst komplex und überdurchschnittlich zu vergleichbaren Betreuten Wohnanlagen. Über die technische Infrastruktur sowie die damit 24-stündige vor Ort gegebene personelle Präsenz erfolgt eine mehrfache Absicherung bei Notsituationen.

Bezüglich des Personalschlüssels sind die Anforderungen übererfüllt, da den Mietern eine Vielzahl an Servicemitarbeitern regelmäßig zur Verfügung steht. Die sehr lange Verweildauer der Bewohner in der Köster-Stiftung sowie die intensive Kommunikation vor Ort sprechen für ein ausgewogenes kunden- und qualitätsorientiertes Management. Bemerkenswert sind das Engagement der Stiftung und der dort agierenden MitarbeiterInnen. Dies schafft eine individuelle und vorbildhafte betreute Seniorenwohnanlage in großstädtischer Umgebung. Die Qualität ist laut des Gutachtens insgesamt sehr hoch und das Konzept als vorbildhaft zu bezeichnen. (Pressemitteilung 16.12.2010)

 

 

Copyright: Christina Busse
Spendenübergabe

Spendenübergabe

Skat für einen guten Zweck

Die Köster-Stiftung und der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) haben gemeinsam ein bewegtes Skat- und Knobelturnier mit über 70 Teilnehmern veranstaltet. Den Überschuss von 238 Euro spenden sie der Geschichtswerkstatt Barmbek, wo das "Weihnachtsgeld" künftigen Stadtteil-Projekten zugute kommt. Vor der Geschichtswerkstatt am Wiesendamm, Ecke Hufnerstraße: (v.l.) Erhard Ruskowski vom SoVD, Jürgen Kinter und Christian Albrecht von der Geschichtswerkstatt und Holger Detjen, Geschäftsführer der Köster-Stiftung. (cb) (aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 49, Mittwoch, 08.12.2010)

 

 

Vorfreude auf Weihnachten: Hunderte von Lämpchen an der zehn Meter hohen Fichte sorgen im Innenhof der Köster-Stiftung für festliche Stimmung. Foto: Stephanie Behrendt
Fichte erstrahlt in festlichem Glanz

Adventszeit bei Köster-Stiftung

Fichte erstrahlt in festlichem Glanz

Barmbek. Zum glanzvollen Auftakt in die Adventszeit wird am Donnerstag, 25. November, um 17 Uhr erstmals der zehn Meter hohe Tannenbaum im Innenhof der Köster-Stiftung zum Leuchten gebracht. Hunderte von Lämpchen sorgen an der Meisenstraße 25 für vorweihnachtliche Stimmung, dazu spielt der Posaunenchor der Kirchengemeinde Sasel.

Gäste sind herzlich willkommen, die Besucher können sich an Glühwein, Punsch und Erbsensuppe wärmen. "Den Baum haben wir wieder aus Lemsahl geliefert bekommen. Die Rotfichte, die wunderschön freistehend gewachsen ist, habe ich persönlich in einer Tannenschonung ausgesucht", freut sich Holger Detjen, Geschäftsführer der Köster-Stiftung und dankt der Firma willy.tel., die den Baum schenkt. Der Lichterzauber kann noch bis Anfang Januar bewundert werden - besonders gemütlich vom Köster-Café aus. (cb) (aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 47, Mittwoch, 24.11.2010)