Köster-Stiftung
 

Die Köster-Stiftung in der Presse

Hier finden Sie Auszüge aus der Presse zu unserer Arbeit:

 

Freiwilligenbörse 2012

Es ist soweit: Die 13. Aktivoli-Freiwilligenbörse findet am Sonntag, 22. Januar 2012 von 11-17 Uhr in der Handelskammer Hamburg  statt.

Über 140 Projekte aus verschiedensten Bereichen bieten Interessierten unzählige Möglichkeiten das passende Engagement zu finden. Das neue Beratungszentrum auf der Börse gibt Tipps und Hinweise für das passende Engagement. Zusätzlich gibt es viele interessante Informationsveranstaltungen zu Themen wie: 

Ort: Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1 (hinter dem Rathaus).

In diesem Jahr ist die Köster-Stiftung Mitveranstalter der Freiwilligenbörse und wird am 22. Januar auch mit einem Infostand vertreten sein.

 

 

Köster-Stiftung nimmt Stellung zu den Vorwürfen der Deutschen Hospiz-Stiftung

In der Nacht zu Donnerstag, dem 17.11.11, ist eine Bewohnerin unserer Wohnanlage bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen. Obwohl die Feuerwehr binnen Minuten mit einem Großaufgebot vor Ort war, konnte nur noch verhindert werden, dass die Flammen auf die benachbarten Wohnungen übergriffen. Wir bedauern den Tod unserer Bewohnerin und sind tief betroffen. Das LKA ermittelt zur Zeit noch die Brandursache. Anders als in Medienberichten zunächst veröffentlicht handelt es sich bei unserer Wohnanlage nicht um ein Alten- oder Pflegeheim. Die Bewohner sind Mieter unserer Stiftung, und ihre Wohnungen verfügen selbstverständlich über die gesetzlich vorgeschriebenen Rauchmelder. Zudem stellen wir allen Mietern ein hochmodernes Hausnotrufsystem zur Verfügung, mit dem im Notfall schnell Hilfe herbeigerufen werden kann. Warum die Mieterin von diesem Hausnotruf keinen Gebrauch machen konnte, muss die Polizei aufklären.
Wir sind empört, dass nach Medienberichten die Deutsche Hospiz-Stiftung eine
Strafanzeige gegen uns gestellt haben soll, ohne sich vorher mit uns in Verbindung zu setzen und den Vorgang gründlich zu recherchieren. Ein Anruf hätte genügt, um aufzuklären, dass wir sämtliche gesetzlichen Auflagen erfüllen. Anders als in Alten- und Pflegeheimen sind für Mietwohnungen keine Brandmeldeanlagen gesetzlich vorgeschrieben, die direkt zur Feuerwehr aufgeschaltet sind. Die Deutsche Hospiz-Stiftung muss demnach der Verwechslung unserer Wohnanlage mit einem Alten-und Pflegeheim aufgesessen sein. (Pressemitteilung vom 17.11.2011)

 

 

Der Verlosung der Hauptgewinne fieberten die Besucher besonders entgegen.
Der Hamburger Hummel und der Heilige Martin mischten sich unter die Marktbesucher. Fotos: Johanna Müller

Martinsmarkt glänzt mit Tombola

4000 Lose fanden reißenden Absatz

BARMBEK. Mehr als 2500 Besucher kamen am Sonntag, 6. November, zum Martinsmarkt der Köster-Stiftung. Besonders die Riesentombola sorgte für großes Interesse. „Wo kann ich denn Lose kaufen?“, war die häufigste Frage an diesem Tag. Der Ansturm auf die begehrten Lose übertraf alle Erwartungen. Die ehrenamtlichen Losverkäufer hatten ihre liebe Mühe mit den eifrigen Käufern. 4000 Lose wurden binnen weniger Stunden an die Marktbesucher gebracht. Die Erlöse fließen in einen Unterstützungsfond für bedürftige Bewohner der großen Seniorenwohnanlage. Auch die über 50 Aussteller zeigten sich zufrieden. Dem Spielmanns- und Musikzug folgten zum Laternenumzug über 300 Besucher. Artistische Einlagen vom Comedian Jens Ohle begeisterten besonders die kleinen Besucher und rundeten den stimmungsvollen Martinsmarkt ab. (pi)

Auf der Homepage der Stiftung www.koester-stiftung.de können die Losnummern der Hauptpreise eingesehen werden. Beispielsweise wurden das Apple I-Pad oder auch die Reise ins Ostsee-Resort Hotel noch nicht abgeholt.

(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 45, Mittwoch, 09.11.2011)

 

 

Jens Ohle mit seiner Comedy-Show
Jens Ohle mit seiner Comedy-Show sorgt immer gern für Aufruhr rund um das Zwerchfell Foto: pi

Martinsmarkt will Rekorde brechen

Riesen-Tombola der Köster-Stiftung für einen guten Zweck

BARMBEK. Am Sonntag, den 6.November, ist es endlich wieder so weit: Der beliebte Köster-Martinsmarkt öffnet ab 11 Uhr seine Pforten und verzaubert die Besucher mit seinem vorweihnachtlichen Charme. In diesem Jahr haben mehr als fünfzig Aussteller ihr Kommen zugesagt.

Sie präsentieren Kunsthandwerk, phantasievolle Eigenkreationen und kulinarische Überraschungen. Und das zu maßvollen Preisen. "Wir verzichten ganz bewusst auf gewerbliche Anbieter und wollen Hobbykünstlern eine Bühne für ihre Produkte geben. In der Vorweihnachtszeit lässt sich auf unserem Martinsmarkt manches kleine Geschenk finden. Natürlich sind wir auch für regnerisches Wetter gerüstet: Die meisten Marktstände werden in unserem Begegnungszentrum untergebracht", so der Geschäftsführer der Köster-Stiftung, Holger Detjen. Im Park der großen Wohnanlage präsentieren sich weitere Aussteller in Marktbuden. Ein beheiztes Festzelt lädt zum Verweilen ein.

Bei den jüngeren Besuchern ist das gemeinsame Laternebasteln sehr beliebt: Diese müssen bis 17 Uhr fertig gestellt sein, weil dann der Laternenumzug beginnt. Mit dem Spielmanns- und Musikzug Langenhorn geht’s durch den Stadtteil und nach einer guten Stunde zurück auf den Markt. Dort tritt zum Abschluss Jens Ohle mit seiner Comedy-Show auf. 

Bei vielen Marktbesuchern ist die großartige Köster-Tombola besonders beliebt: Hier übertrifft die Gewinnsumme den Erlös aus dem Losverkauf. 4000 Lose á 1,- Euro sollen an den Mann und die Frau gebracht werden. Dabei winken Preise im Wert von mehr als 5000 Euro. Zu den Hauptpreisen zählen Reisen, technische Highlights wie I-Pad und Notebook, aber auch Eintrittskarten für Musicals und Sportveranstaltungen. Die Tombola wird von zahlreichen Geschäfstpartnern der Köster-Stiftung unterstützt. Der Erlös soll in einen Unterstützungsfonds fließen, aus dem bedürftige Bewohner eine Förderung erhalten. "In den vergangenen Jahren hatten wir mit dieser Aktion immer einen großen Erfolg. Alle Lose konnten binnen kurzer Zeit verkauft werden" so Detjen. "Jedes Los hat drei Gewinnchancen: Kleingewinn, Mittlerer Gewinn und Hauptgewinn. Mit dem Los kann der Käufer also Sofortgewinne erzielen und nimmt abschließend an der Hauptverlosung um 16.30 Uhr teil. Deshalb gilt bei uns die Regel: Niemals das Los vor der Hauptverlosung wegwerfen."

Noch schöner, noch bunter, noch unterhaltsamer: Die Köster-Stiftung hat sich für ihren Martinsmarkt viel vorgenommen. Marktbesucher sind auch herzlich zu  Führungen durch die Wohnanlage eingeladen: Diese beginnen ab 11.30 Uhr im Stundentakt. Sinnvoll ist es, sich vorher telefonisch anzumelden." (pi)

Köster-Stiftung, Meisenstraße 25, Tel. 69 70 62 15, der Eintritt ist frei.

(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 44, Mittwoch, 02.11.2011)

 

 

Feiern im Grünen
Feiern im Grünen Foto: J. Müller

Musikalisches Sommerfest

Die Köster-Stiftung lädt am Samstag, den 27. August zu einem bunten Fest mit viel Unterhaltung, Tanzmusik und Kulinarischem.

Das Sommerfest wird um 14.30 Uhr vom Vorstandsvorsitzenden, Herrn Edmund Matthaei, eröffnet. Das Polizeiorchester sorgt mit ihren musikalischen Klängen für gute Laune. Bei Kaffee und Kuchen können die Besucher im Innenhof der Wohnanlage klönen.

Die „Hamborger Schietgäng“ mit dem NDR 90,3 Moderator und Liedermacher Jochen Wiegandt wird das Publikum mit Spielwitz und Sangesfreude begeistern. Ihre musikalische Vielfalt reicht von Seemannsliedern über Shantys bis hin zu plattdeutschen Einlagen.

Die Country Dancers präsentieren Line Dance und andere unterhaltsame Tänze. Auf dem diesjährigen Sommerfest erwartet die Besucher auch das beliebte Spiel „Bingo“. Am Abend lädt das Duo „La Vida“ mit schwungvoller Musik zum Tanzen ein. Für das leibliche Wohl sorgen leckere Grillwürste und Fassbier.

Außerdem im Programm: Hausführungen durch die Wohnanlage. Die Stiftung freut sich auf den Besucheransturm aus der Nachbarschaft. Der Eintritt ist frei. (Pressemitteilung vom 19.08.2011)

 

 

Die Mitarbeiter der Köster-Stiftung freuen sich über jede helfende Hand.
Die Mitarbeiter der Köster-Stiftung freuen sich über jede helfende Hand. Foto: C. Hagemann

Köster-Stiftung

Bundesfreiwilligendienst - machen Sie mit?

Barmbek. Seit dem 1. Juli 2011 können sich Bürger beim neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD), engagieren. Ob jung oder alt: Der BFD ist in jedem Alter möglich. Bundesweit sollen bis zu 35.000 Stellen als Ersatz für den Zivildienst geschaffen werden.

Der BFD ist mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr vergleichbar, bietet den Bewerbern jedoch mehr Flexibilität: Zum einen können sich alle Altersgruppen bewerben, zum anderen sind auch Teilzeitstellen möglich. Und die Dauer kann bis auf 24 Monate ausgedehnt werden.

In der Barmbeker Köster-Stiftung haben sich bereits mehrere Personen für diesen neuen Dienst beworben, die ersten Bewerber nehmen in diesen Tagen ihre Tätigkeit auf. In der großen Seniorenwohnanlage wird jede helfende Hand gebraucht: Viele Bewohner haben nur eine kleine Rente und können sich zahlreiche Dinge nicht leisten, die das Leben angenehm machen. Deshalb versucht die Köster-Stiftung, möglichst viele Angebote kostenfrei zu gestalten oder nur geringe Gebühren zu erheben. Der Geschäftsführer der Stiftung, Holger Detjen, beschreibt den neuen Freiwilligendienst: „Wir besprechen mit den Bewerbern das gewünschte Einsatzgebiet. Sie können Fahrdienste übernehmen, an unserem Empfang eingesetzt werden oder direkt einzelnen Bewohnern im Alltag helfen. Auch im Veranstaltungsbereich, in der Hausmeisterei oder im Köster-Café sind die Freiwilligen herzlich willkommen. Unser Eindruck ist, dass sich vor allem ältere Erwachsene – auch über die gesetzliche Rentenaltersgrenze hinaus- für diesen neuen Dienst interessieren.“ 

Während des BFD erhalten die Teilnehmer ein Taschengeld, eine Verpflegungspauschale, Fahrgeld und ggf. eine Beteiligung an den Unterkunftskosten. Außerdem werden die Teilnehmer für Seminare von der Arbeit freigestellt. Die finanziellen Leistungen ergeben zusammen einen monatlichen Betrag von ca. 500 Euro. Der Kindergeldanspruch bleibt bestehen. Des Weiteren übernimmt die Einsatzstelle die Kosten für Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung. Somit sind die Teilnehmer während des kompletten Bundesfreiwilligendienstes sozialversichert. Während eines zwölfmonatigen Bundesfreiwilligen-dienstes sind zudem 26 Urlaubstage vorgesehen.

Weitere Informationen: Köster-Stiftung, Johanna Müller, Tel. 69 70 62-0

(aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 31, Mittwoch, 03.08.2011)

 

 


Musikalisch geht es auch diesmal her Foto: J. Müller
Genau das Richtige für Schnäppchenjäger: der große Flohmarkt Foto: J. Müller
Das bunte Straßenfest lockt jung und alt Foto: H. Detjen

Barmbek feiert: Bunte Maile am 21. Mai!

Mit dem Mai beginnt auch wieder die Straßenfest- und Flohmarkt-Saison in Barmbek. Den Auftakt macht die Bunte Maile am 21. Mai im Amalie-Dietrich-Stieg/ Ecke Meisenstraße. Besonders die Kleinen kommen diesmal auf ihre Kosten: Jahrmarkt, Leckereien und kostenlose Flohmarktstände auf einem eigenen Kinderflohmarkt.

Das Wortspiel „Bunte Maile“ hat bereits für Aufsehen gesorgt und dazu beigetragen, dass manche Barmbeker jetzt die Meisenstraße als „Maisenstraße“ bezeichnen. Doch so weit wollen die Organisatoren nicht gehen! In den vergangenen Jahren ist die Bunte Maile unter dem Namen NachbarsMeile im Lämmersieth durchgeführt worden und stetig gewachsen. Die Veranstalter achten sorgsam darauf, dass der nachbarschaftliche Charakter des Festes erhalten bleibt und gewerbliche Angebote nicht Überhand nehmen. Sehr viele Organisationen unterstützen in diesem Jahr das Fest rund um die Köster-Stiftung und werden dafür sorgen, dass die Besucher ein unterhaltsames Programm erwartet.

Um 10 Uhr wird das Fest von Frau Jutta Kirchhoff und dem Bezirksamtsleiter, Herrn Wolfgang Kopitzsch, eröffnet. „Wir freuen uns sehr, dass das Bezirksamt Hamburg-Nord die Veranstaltung fördert. Auch Ergo-Versicherungen und HANSA Baugenossenschaft eG unterstützen unser buntes Stadtteilfest“, berichtet der Geschäftsführer der Köster-Stiftung und Initiator der Bunten Maile Holger Detjen.

Schnäppchenjäger aufgepasst: Von 10 - 17 Uhr wird ein riesiger Flohmarkt aufgebaut. Für diesen Flohmarkt wird bereits seit Wochen geworben, und das Interesse ist riesig. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig unter 040/ 69 70 62-0, ob noch Restplätze verfügbar sind. Eine eher geringe Chance gibt es am Markttag selbst ab 10 Uhr, wenn reservierte Plätze nicht belegt werden. Kindern wird erstmals angeboten, dass sie auf einer Rasenfläche bei der Hüpfburg einen kostenlosen Kinderflohmarkt ohne Anmeldung durchführen.

Zwei kleine Bühnen unterhalten die Besucher und präsentieren Musik, Show und Kurzweiliges aus der Barmbeker Vereinslandschaft. Und gleich nebenan wird in diesem Jahr ein kleiner Jahrmarkt aufgebaut. Kinder-Karussell, Wurfbude, Zuckerbäckerei und andere Leckereien sorgen für echte Jahrmarkt-Atmosphäre. An den zahlreichen Infoständen wird nicht nur informiert, sondern viele Mitmach-Aktionen angeboten. Ob selbstgefertigte Holzschiffchen, Kinderschminken, Quiz oder Köster-Olympiade: Die beteiligten Organisationen haben sich allerhand für jung und alt einfallen lassen und freuen sich nun auf den Besucheransturm.

In längst vergangene Zeiten entführt den Besucher das Barmbeker Schallarchiv. Und auch die Berufsfeuerwehr ist mit zahlreichen Fahrzeugen vertreten: Die Besucher können in den Korb der neuen Drehleiter steigen und den Blick über den ganzen Markt genießen. „Wer Spiel, Spaß und Schnäppchen mag, ist auf unserem Straßenfest genau richtig. Neben dem Flohmarkt, dem Bühnenprogramm und den kulinarischen Angeboten, werden die Infostände und die zahlreichen Mitmach-Aktionen für ein buntes Fest in unserem schönen Stadtteil sorgen,“ so Holger Detjen. (Pressemitteilung vom 02.05.2011)

 

 

Innenhof der Köster-Stiftung in den 1940er Jahren Foto: Archiv

Barmbeker RedeRunde

Die Barmbeker RedeRunde von und mit der Historikerin Elke Groenewold hat sich bereits im letzten Jahr großer Beliebtheit erfreut. Nun wird die Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der Zinnschmelze und der Köster-Stiftung fortgeführt.

Am Dienstag, 10. Mai, um 16.00 Uhr findet die erste von vier RedeRunden statt. Unter dem Motto "Unter Barmbeks Dächern" wird sich in geselliger Runde zum Thema "Wohnen" ausgetauscht. Wie wohnte es sich früher in Barmbek, und wie wird es heute empfunden? Ob im Lehrlingswohnheim, der Etagenwohnung oder im Seniorenstift: unsere Wohnung und das Wohnumfeld haben entscheidenden Einfluss auf unser Wohlbefinden. Nach einer kurzen inhaltlichen Einführung und der Präsentation von historischem Fotomaterial ist Raum für den Erfahrungsaustausch in gemütlicher Runde. Interessierte haben die Gelegenheit, über eigene Erinnerungen und Erlebnisse aus längst vergangenen Zeiten zu berichten. Wie waren Ihre Eltern eingerichtet? Plüschsofa oder Stahlrohrsessel? Die Barmbeker RedeRunde findet statt im Köster-Café, Meisenstraße 25. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen werden erbeten unter Telefon 69 70 62-0. Die Veranstaltung wird unterstützt von SAGA GWG. (cb)  (aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 18, Mittwoch, 04.05.2011)

 

 

Spendenübergabe
Foto: pi

Die gute Tat

Suppenspende für die Köster-Stiftung

Barmbek. Suppe für einen guten Zweck: Der Drogeriemarkt dm in der Hamburger Meile hat an einem verkaufsoffenen Sonntag durch die Verkostung von Suppen 300 Euro einnehmen können. Der Erlös fließt in den Spendentopf für einen neuen Bus für die Köster-Stiftung, der die Bewohner der Senioren-Wohnanlage zum Beispiel zum Einkaufen an die Fuhle fährt. Darüber freuten sich Bewohnerin Helga Harm (rechts) und Köster-Mitarbeiterin Johanna Müller (links), die den Scheck durch Stefanie Weiß vom dm-Drogeriemarkt überreicht bekamen.                                                  Im vergangenen Jahr sind bereits über 18 000 Euro durch Spendenaktionen für einen neuen Köster-Bus zusammen gekommen. Stiftungs-Geschäftsführer Holger Detjen dankt allen Unterstützern für ihr großes Engagement. (cb) (aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 5, Mittwoch, 02.02.2011)

 

 

AKTIVOLI-Freiwilligenbörse

Die Köster-Stiftung beteiligt sich!

Unter dem Slogan "Hamburger Schätze" findet am Sonntag, 23. Januar, die 12. Hamburger AKTIVOLI-Freiwilligenbörse statt. Unter der Schirmherrschaft von Dietrich Wersich, Senator der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz gibt es wieder Informationen rund ums Ehrenamt. Gemeinnützige Projekte aus den Bereichen Soziales, Politik, Kultur, Umweltschutz u.a.m. bieten Möglichkeiten, sich freiwillig und ehrenamtlich zu engagieren. Das AKTIVOLI-Netzwerk ist ein Verbund zur Engagementförderung in Hamburg und hat das Ziel, bürgerschaftliches Engagement aufzuwerten, dafür zu werben und es zu vernetzen.
Neben zahlreichen anderen Organisationen ist auch die Köster-Stiftung mit einem Info-Stand vertreten und wird Interessierte über die vielfältigen Möglichkeiten informieren, sich in der Stiftung ehrenamtlich zu engagieren. Die Börse findet von 11.00 - 17.00 Uhr in der Handelskammer Hamburg statt, Adolphsplatz 1. Der Eintritt ist frei. (Pressemitteilung 07.01.2011)

 

 

Uwe Groß, DIN CERTCO-Gutachter (v.li.),           Edmund Matthaei, Vorstandsvorsitzender  der Köster-Stiftung und Holger Detjen, Geschäftsführer, präsentieren stolz das DIN-Zertifikat im Eingangsbereich des Begegnungszentrums
Uwe Groß, DIN CERTCO-Gutachter (v.li.), Edmund Matthaei, Vorstandsvorsitzender der Köster-Stiftung und Holger Detjen, Geschäftsführer, präsentieren stolz das DIN-Zertifikat im Eingangsbereich des Begegnungszentrums

Köster-Stiftung erhält DIN-Zertifikat für Betreutes Wohnen

Die Seniorenwohnanlage der Köster-Stiftung in Barmbek hat sich einer freiwilligen Prüfung der DIN CERTCO gestellt. Die Erstzertifizierung nach DIN 77800 Betreutes Wohnen hat die Stiftung erfolgreich bestanden. Die feierliche Verleihung des DIN-Zertifikats „Betreutes Wohnen – DIN geprüft“ fand heute in der Wohnanlage statt.

Am 16.09.2010 überprüfte ein DIN CERTCO-Gutachter vom DIS Institut für ServiceImmobilien GmbH, Hürtgenwald, im Rahmen eines Vor-Ort-Audits die Seniorenwohnanlage.

Laut Prüfbericht beeindruckt die herzliche und offene Atmosphäre im Haus. Der Servicelevel sowie das Angebot an Infrastruktur sowie Servicediensten/ Freizeitgestaltung sind sehr hoch. Die Gemeinschaftsräume übererfüllen alle normenrelevanten Anforderungen und sichern zudem eine moderne und zeitgemäße Servicestruktur.

Hinsichtlich der Betreuungsleistungen heißt es im Prüfbericht, dass die Mindestanforderungen an die DIN 77800 deutlich überschritten sind. Durch den Empfang, das Betreuungsbüro und die Geschäftsführung vor Ort ist die Möglichkeit der Information und Ansprache allgegenwärtig und daher als quantitativ und qualitativ überdurchschnittlich einzuschätzen. Die Seniorenwohnanlage der Köster-Stiftung Hamburg agiert auf einem sehr hohen Niveau. Das wird beispielsweise Mietinteressenten bereits während des sehr individuellen und strukturierten Bewerbungs- und Beratungsprozesses deutlich. So erhält jeder Bewohner bei Bezug eine umfangreiche Dokumentenmappe, in der in höchst professioneller Weise alle wesentlichen Informationen, Daten, Bedienungsanleitungen etc. zusammengestellt sind.

Auch in den Bereichen haustechnischer Service und Hausnotruf ist ein hoher Level bescheinigt worden. Die Art der Organisation sowie die Umsetzung vor Ort gestalten sich höchst komplex und überdurchschnittlich zu vergleichbaren Betreuten Wohnanlagen. Über die technische Infrastruktur sowie die damit 24-stündige vor Ort gegebene personelle Präsenz erfolgt eine mehrfache Absicherung bei Notsituationen.

Bezüglich des Personalschlüssels sind die Anforderungen übererfüllt, da den Mietern eine Vielzahl an Servicemitarbeitern regelmäßig zur Verfügung steht. Die sehr lange Verweildauer der Bewohner in der Köster-Stiftung sowie die intensive Kommunikation vor Ort sprechen für ein ausgewogenes kunden- und qualitätsorientiertes Management. Bemerkenswert sind das Engagement der Stiftung und der dort agierenden MitarbeiterInnen. Dies schafft eine individuelle und vorbildhafte betreute Seniorenwohnanlage in großstädtischer Umgebung. Die Qualität ist laut des Gutachtens insgesamt sehr hoch und das Konzept als vorbildhaft zu bezeichnen. (Pressemitteilung 16.12.2010)

 

 

Spendenübergabe
Copyright: Christina Busse

Spendenübergabe

Skat für einen guten Zweck

Die Köster-Stiftung und der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) haben gemeinsam ein bewegtes Skat- und Knobelturnier mit über 70 Teilnehmern veranstaltet. Den Überschuss von 238 Euro spenden sie der Geschichtswerkstatt Barmbek, wo das "Weihnachtsgeld" künftigen Stadtteil-Projekten zugute kommt. Vor der Geschichtswerkstatt am Wiesendamm, Ecke Hufnerstraße: (v.l.) Erhard Ruskowski vom SoVD, Jürgen Kinter und Christian Albrecht von der Geschichtswerkstatt und Holger Detjen, Geschäftsführer der Köster-Stiftung. (cb) (aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 49, Mittwoch, 08.12.2010)

 

 

Fichte erstrahlt in festlichem Glanz
Vorfreude auf Weihnachten: Hunderte von Lämpchen an der zehn Meter hohen Fichte sorgen im Innenhof der Köster-Stiftung für festliche Stimmung. Foto: Stephanie Behrendt

Adventszeit bei Köster-Stiftung

Fichte erstrahlt in festlichem Glanz

Barmbek. Zum glanzvollen Auftakt in die Adventszeit wird am Donnerstag, 25. November, um 17 Uhr erstmals der zehn Meter hohe Tannenbaum im Innenhof der Köster-Stiftung zum Leuchten gebracht. Hunderte von Lämpchen sorgen an der Meisenstraße 25 für vorweihnachtliche Stimmung, dazu spielt der Posaunenchor der Kirchengemeinde Sasel.

Gäste sind herzlich willkommen, die Besucher können sich an Glühwein, Punsch und Erbsensuppe wärmen. "Den Baum haben wir wieder aus Lemsahl geliefert bekommen. Die Rotfichte, die wunderschön freistehend gewachsen ist, habe ich persönlich in einer Tannenschonung ausgesucht", freut sich Holger Detjen, Geschäftsführer der Köster-Stiftung und dankt der Firma willy.tel., die den Baum schenkt. Der Lichterzauber kann noch bis Anfang Januar bewundert werden - besonders gemütlich vom Köster-Café aus. (cb) (aus: Hamburger Wochenblatt Nr. 47, Mittwoch, 24.11.2010)